Es ist nicht ungewöhnlich, dass Eltern in der Therapie Sorgen und Erwartungen haben, insbesondere wenn es um ihre Kinder geht. Sie wollen, dass ihre Kinder glücklich und gesund sind. Aber wie können wir mit Eltern und ihren Erwartungen in der Therapie umgehen, um sicherzustellen, dass sie und ihre Kinder die bestmögliche Unterstützung erhalten?
"Und wenn einen das frustriert, dass die Eltern nicht genügend mitarbeiten, muss man sich wirklich auch [...] diese Frage stellen: 'Habe ich den Eltern denn aber auch genug [...] und verständlich signalisiert, dass ich sie brauche?'" - Lisa Reinshagen
In unseren Therapien jonglieren wir nicht nur mit unseren eigenen Erwartungen, sondern auch mit denen der Eltern und ihrer Kinder. Diese miteinander in Einklang zu bringen, kann eine Herausforderung sein. Wie wir damit umgehen können und welche Fragen wir stellen sollten, haben wir Lisa Reinshagen gefragt.
Du hast eine Frage oder einen Fall, der/dem wir für dich nachgehen sollen? Wir sind ganz Ohr!
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